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Speichern · Filtern · Fördern · Steuern

Regenwasser-Komponenten im Vergleich

Die vier Bausteine einer Regenwassernutzungsanlage – verständlich erklärt, filterbar und vergleichbar.

Eine Regenwassernutzungsanlage besteht aus vier aufeinander abgestimmten Bausteinen. Das Regenwasser vom Dach wird zuerst gefiltert (Laub und Schmutz raus), dann gespeichert – oberirdisch in der Regentonne oder unterirdisch in der Zisterne. Eine Pumpe fördert das Wasser anschließend dorthin, wo es gebraucht wird: in den Garten oder ins Haus zu Toilette und Waschmaschine. Die Steuerung hält den Betrieb sicher und komfortabel – sie zeigt den Füllstand an, schützt die Pumpe vor Trockenlauf und speist bei leerer Zisterne normgerecht Trinkwasser nach.

Wähle unten den Baustein, der dich interessiert. Jede Seite erklärt die Typen, vergleicht reale Modelle und lässt dich nach den Kriterien filtern, die für deine Kaufentscheidung wirklich zählen.

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Zisternen

Unterirdische Speicher ab ~1.500 l für Haus und Garten – Beton & Kunststoff, mit Vergleich & Filter.

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Pumpen

Fördern das Wasser zu Garten oder Haus: Gartenpumpe, Hauswasserwerk, Tauchdruck- & Regenfasspumpe.

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Filter

Halten Laub & Schmutz zurück: Regensammler fürs Fallrohr und Zisternenfilter, oft selbstreinigend.

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Steuerung

Füllstand messen, Pumpe schützen, Trinkwasser nachspeisen – von der Anzeige bis zum Manager.

So entscheidest du dich

  1. Speichern: Nur Garten und wenig Platz? Regentonne. Größerer Bedarf oder Hausversorgung? Zisterne.
  2. Filtern: Regensammler am Fallrohr für die Tonne, Zisternen-/Wirbelfilter für die Zisterne.
  3. Fördern: Gartenpumpe oder Regenfasspumpe fürs Gießen, Hauswasserwerk für WC und Waschmaschine.
  4. Steuern: Füllstandsanzeige, Schwimmerschalter und – bei Hausnutzung – Nachspeisung ergänzen das System.